Gelenkschmerzen

Das Knie meldet sich beim Treppensteigen, die Finger sind morgens steif, die Schulter schmerzt beim Anziehen – Gelenkschmerzen schleichen sich oft langsam ins Leben und werden erstaunlich lange hingenommen. Viele Betroffene haben sich schon an Schonhaltungen gewöhnt, bevor sie sich fragen: Woher kommt das eigentlich – und was kann ich tun, außer Schmerzmittel zu nehmen?

Woher kommen Gelenkschmerzen?

Hinter Gelenkschmerzen können sehr unterschiedliche Dinge stecken: Verschleiß (Arthrose), entzündliche Gelenkerkrankungen (Arthritis) wie das Rheuma, akute, sehr schmerzhafte Anfälle wie bei der Gicht, Überlastung – aber auch Ursachen, an die zunächst niemand denkt: stille Entzündungen, eine entzündungsfördernde Ernährung, ein gestörter Darm oder unerkannte Unverträglichkeiten. In der NAET-Betrachtung gehören Gelenkschmerzen zu den Beschwerden, die auffällig oft mit solchen Belastungen zusammenhängen.

Sehnenscheiden- & Schleimbeutelentzündung

Manchmal schmerzt es gar nicht im Gelenk, sondern direkt daneben: Eine Sehnenscheidenentzündung am Handgelenk, ein Tennisarm am Ellenbogen oder eine Schleimbeutelentzündung an Schulter, Knie oder Ellenbogen fühlen sich oft ähnlich an wie Gelenkschmerzen. Meist steckt Überlastung durch monotone Bewegungen dahinter – gerade der Tennisarm ist dabei häufig weniger eine akute Entzündung als eine gereizte, überlastete Sehne. Im Vordergrund stehen deshalb Entlastung, Ergonomie und eine gut dosierte Belastung; aus meiner Praxiserfahrung lohnt zusätzlich der Blick auf die allgemeine Entzündungslast des Körpers. Hartnäckige oder immer wiederkehrende Fälle gehören ärztlich abgeklärt.

Wann zum Arzt?

Heiße, geschwollene oder gerötete Gelenke, Schmerzen nach einem Sturz, Fieber oder ungewollter Gewichtsverlust gehören zuerst in ärztliche Abklärung. Das gilt auch für Morgensteifigkeit, die länger als 30 Minuten anhält, oder geschwollene Fingergelenke über mehrere Wochen – je früher eine entzündliche Erkrankung wie die rheumatoide Arthritis erkannt wird, desto besser lässt sie sich ärztlich behandeln. Meine Begleitung versteht sich ergänzend, nicht als Ersatz.

Mein ganzheitlicher Ansatz

In meiner Praxis in München-Schwabing beginne ich mit einer ausführlichen Anamnese und Austestung: Welche Belastungen, Unverträglichkeiten oder Entzündungstreiber wirken bei Ihnen? Darauf aufbauend kombiniere ich die NAET-Behandlung und die Bioresonanztherapie mit einer entzündungsarmen Ernährung und – wenn der Darm beteiligt ist – einer Darmsanierung. Die klassische Homöopathie unterstützt Ihre Konstitution.

Sie möchten Ihren Gelenkschmerzen auf den Grund gehen, statt sie nur zu betäuben? Dann melden Sie sich – ich freue mich auf Ihren Anruf.

Gelenke schmerzen selten „einfach so“. Ernährung, Darm und stille Entzündungen sind Stellschrauben, die bei der Ursachensuche zu oft übersehen werden.

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