Rheuma
Die Diagnose steht, die ärztliche Therapie läuft – und trotzdem bleibt die Frage: „Was kann ich selbst noch tun?“ Genau hier setzt meine Begleitung an. Beim entzündlichen Rheuma – allen voran der rheumatoiden Arthritis – gibt es neben der schulmedizinischen Behandlung Stellschrauben, die Sie selbst in der Hand haben: Ernährung, Darm und die allgemeine Entzündungslast des Körpers. (Geht es bei Ihnen um Verschleiß statt Entzündung? Dann finden Sie hier meine Seite zur Arthrose.)
Wichtig vorab
Rheumatische Erkrankungen gehören in rheumatologische Behandlung – die ärztliche Basistherapie wird durch meine Begleitung nicht ersetzt und darf nie eigenmächtig verändert oder abgesetzt werden. Treten unter einer immununterdrückenden Therapie Fieber oder Infektzeichen auf, gehört das umgehend in ärztliche Hände; auch Nahrungsergänzungen und pflanzliche Präparate stimmen Sie am besten mit Ihrem Rheumatologen ab. Was ich anbiete, ist eine ergänzende, naturheilkundliche Unterstützung.
Was Entzündung zusätzlich befeuert
Beim entzündlichen Rheuma lohnt der Blick auf alles, was zusätzlich Entzündung befeuert: stille Entzündungen, eine entzündungsfördernde Ernährung, ein gestörter Darm und individuelle Unverträglichkeiten. Aus meiner Praxiserfahrung bessern sich die Beschwerden oft spürbar, wenn diese Zusatzlast sinkt. In der NAET-Betrachtung gehören Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises ausdrücklich zu den Themen, bei denen ausgetestet und begleitet wird.
Rheuma und Ernährung
Kaum ein Alltagshebel wird bei Rheuma so oft unterschätzt wie die Ernährung. Arachidonsäure – enthalten vor allem in Fleisch, Wurst, Innereien und Eigelb – liefert den Baustoff für entzündungsfördernde Botenstoffe. Als ihre Gegenspieler gelten Omega-3-Fettsäuren, am wirksamsten aus fettem Fisch (EPA/DHA); Leinöl und Walnüsse liefern eine Vorstufe, die der Körper nur begrenzt umwandelt. Eine mediterran geprägte, pflanzenbetonte Kost mit wenig Zucker und wenig stark Verarbeitetem ist deshalb eine sinnvolle Basis. Entscheidend ist aus meiner Sicht aber die individuelle Umsetzung: Statt einer Pauschal-Diät teste ich aus, welche Lebensmittel Sie persönlich zusätzlich belasten – und erarbeite mit Ihnen eine alltagstaugliche Ernährung, die Sie auch durchhalten.
So begleite ich Sie
Nach Anamnese und Austestung – gern mit Ihren vorhandenen Befunden – erstellen wir Ihren Plan: entzündungsarme Ernährung, bei Bedarf Darmsanierung, NAET-Behandlung und Bioresonanztherapie, dazu die klassische Homöopathie zur Stärkung der Konstitution – in meiner Praxis in München-Schwabing.
Sie möchten Ihre rheumatologische Therapie sinnvoll ergänzen und selbst aktiv werden? Dann melden Sie sich – ich freue mich auf Ihren Anruf.
Basistherapie beim Rheumatologen, Alltagshebel bei Ihnen: Ernährung, Darm und Entzündungslast sind die Beiträge, die Sie bei Rheuma selbst leisten können.