Allergien und Emotionen
Manche Allergien lassen sich behandeln, so gründlich man will – und kommen doch immer wieder. In solchen Fällen lohnt ein Blick auf eine oft übersehene Ebene: Nach der Betrachtungsweise der NAET können Allergene mit belastenden Erlebnissen verknüpft sein – wissenschaftlich belegt ist dieser Zusammenhang nicht.
Wie kann eine Emotion eine Allergie prägen?
Die NAET arbeitet dazu mit einer Modellvorstellung – ein Beispiel: Sie saßen als Kind mit Ihren Eltern beim Abendessen. Ihre Eltern begannen zu streiten, während Sie ein Käsebrot aßen. Wenn das mehrmals passierte, so die Vorstellung, hat Ihr Gehirn abgespeichert: Kuhmilchkäse und Weizen- oder Roggenbrot sind „schlecht“ – der Stoff wird mit dem Stress der Situation verknüpft. In dieser Betrachtungsweise kann daraus später eine Unverträglichkeitsreaktion auf Kuhmilch oder Getreide entstehen. Ein wissenschaftlicher Nachweis dafür steht aus; die ärztliche Allergiediagnostik bleibt davon unberührt und ist durch diese Sichtweise nicht zu ersetzen.
Was das für die Behandlung bedeutet
In der NAET-Betrachtung gilt: Ist ein Allergen mit einer Emotion verknüpft, lässt sich die Allergie erst dann erfolgreich behandeln, wenn das Allergen gemeinsam mit der dazugehörigen Emotion behandelt wird. Ob eine solche Verknüpfung vorliegt, zeigt sich in der kinesiologischen Austestung. Sitzen die emotionalen Muster tiefer, kann ergänzend das Lösen innerer Blockaden (CQM) ein wichtiger Baustein sein.
Ihre Allergie kehrt trotz Behandlung immer wieder zurück, und Sie fragen sich, ob die emotionale Komponente der fehlende Schlüssel ist? Dann melden Sie sich – ich freue mich auf Ihren Anruf.
Wenn eine Allergie hartnäckig wiederkehrt, liegt der Schlüssel manchmal nicht im Allergen selbst – sondern in der Emotion, mit der es einst verknüpft wurde.